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Wilko Specht ist neuer Director Public Affairs bei WOLF
Mit Wilko Specht stärkt WOLF den politischen Dialog auf Bundes- und Landesebene. Zum 1. Juli 2026 hat der Diplom-Verwaltungswissenschaftler die Position des Director Public Affairs bei WOLF übernommen. Der 47-Jährige bringt 20 Jahre Erfahrung an der Schnittstelle von Unternehmen, Verbänden und Politik mit.
Politische Entwicklungen frühzeitig im Blick
Mit dieser Position baut WOLF seine Public-Affairs-Aktivitäten gezielt aus. Die Heizungs- und Gebäudetechnik steht zunehmend im Fokus politischer und regulatorischer Entscheidungen. Gleichzeitig gewinnt der politische Dialog zu Wärmewende und Gebäudemodernisierung weiter an Bedeutung.
Von Berlin aus vertritt Wilko Specht die Interessen von WOLF gegenüber Bundestag, Bundesregierung sowie in branchenrelevanten Wirtschaftsverbänden. Zu diesen zählen unter anderem der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e. V. (BDH), der Bundesverband Wärmepumpe e. V. (BWP), die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. sowie der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK).
Erfahrung an der Schnittstelle von Wirtschaft und Politik
Nach seinem Master of Arts in Public Policy and Management der Universität Konstanz begann Specht 2006 seine Laufbahn als Referent beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Zwischen 2012 und 2015 leitete er die Unternehmens- und Regierungsbeziehungen der RA Rohstoffallianz GmbH. Zuletzt war er Geschäftsführer der BDI-Initiative „Energieeffiziente Gebäude“ – von 2016 bis zu seinem Wechsel zu WOLF. Das Netzwerk unter dem Dach des BDI setzt sich auf nationaler und europäischer Ebene dafür ein, Energieeffizienz und Klimaschutz im Gebäudesektor voranzubringen und Wege zu einem klimaneutralen Gebäudebestand aufzuzeigen.
Ein verlässliches Radar für Orientierung
Politische und regulatorische Entscheidungen bestimmen die Entwicklung der Heizungs- und Gebäudetechnik heute stärker denn je. „Unternehmen benötigen ein verlässliches Radar und müssen ihren Anliegen wirkungsvoll Stimme und Gehör verschaffen“, erklärt Wilko Specht seinen Wechsel zu WOLF. „Gleichzeitig ist seitens der Politik ein stärkeres Bewusstsein für den Stellenwert der Heizungsindustrie in Deutschland erforderlich – als wesentlicher Arbeitgeber sowie als Treiber von Wachstum, Klimaschutz und Innovation.“
Die gewonnene Planungssicherheit durch das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) und die neue Heizungsförderung wird aus seiner Sicht notwendige Investitionen anstoßen. „Die Wachstumschancen sind groß, aber es braucht verlässliche politische Leitplanken, um diese jetzt zu nutzen“, betont Specht. „Ich freue mich, in meiner Rolle daran mitzuwirken.“